Veranstaltung in Berlin: Im Gedenken an den 157. Geburtstag des kubanischen Nationalhelden José Martí
 
Berlin, 29. Januar.  Zu Ehren des 157. Geburtstages des kubanischen Nationalhelden José Martí, fand in der Hauptstadt eine feierliche Veranstaltung in der Galerie der Tageszeitung Junge Welt statt.  Mehr als einhundert Deutsche, Lateinamerikaner und Kubaner nahmen an dem Treffen teil. Den Haupteil dieser Verstaltung bildete eine meinsterhafte Vorlesung über das Leben und das Werk des ausgezeichneten kubanischen Denkers und Revolutionärs, vorgetragen von dem angesehenen deutschen Professor,  Dr. Hans Otto Dill.  Professor Dill erhielt den Essaypreis „Casa de las Américas“ und besitzt die Auszeichnung für Nationalkultur, überreicht durch die kubanische Regierung.

Unter dem Titel “Aus Lateinamerika: Visionen einer multikulturellen Welt von gleichberechtigter Nationen. Aktualität des kubanischen Dichters und Denkers José Martí”, rief Professor Dr. Dill, betont durch die Analyse von martianischen Texten, die Person des eifrigen kubanischen Freiheitskämpfers und Anführers, des  Literaten und humanistischen Dichters mit einer umfassenden Kultur, den visionären Politiker, den Bahnbrecher seiner Epoche, den unbeugsamen Patrioten und Verteidiger der lateinamerikanischen Integration in allen seinen Facetten ins Gedächnis.  Dill betonte die Wirksamkeit des martianischen Denkens und zeigte auf, dass das Studium seiner wertvollen Werke, die er  zum besseren Verständnis der Prozesse, die heutzutagen in Lateinamerika aktuell sind, hinterlieβ.

An der Veranstaltung nahmen der Botschafter von Kuba in Berlin,  Raúl Becerra und  Elio Gámez, Vizepräsident des kubanischen Instituts der Völkerfreundschaft (ICAP), zusammen mit anderen Mitgliedern der kubanischen diplomatischen Vertretung in Berlin teil.

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